Aktuelle Ausgabe

allmende 108

Mit Beiträgen von


Michael Augustin, Georg Bydlinski, Dagmar de Mendieta, Hans-Heino Ewers, Sigrid Eyb-Green, Uwe-Michael Gutzschhahn, Michael Hammerschmid, Franz Hohler, Gerald Jatzek, Mathias Jeschke, Hanna Johansen, Jan Koneffke, Susan Kreller, Paul Maar, Inge Meyer-Dietrich, Jana Mikota, Nils Mohl, Sandra Niebuhr-Siebert, Wolfgang Oppler, Claudia Pecher, Arne Rautenberg, Jutta Richter, Ingritt Sachse, Manfred Schlüter, Leta Semadeni, Elisabeth Steinkellner, Kim Lea Väth

Leseprobe

JANA MIKOTA
„Vom Flaniern und Weltspaziern“:
Einblicke in die aktuelle Kinderlyrik
(PDF)
ELISABETH STEINKELLNER
"Tiramisu" und "Wenn"
(PDF)

allmende 108

PFIFFIG, GRIFFIG UND GANZ SCHÖN FRECH – KINDERLYRIK UND SPRACHSPIEL
Nr. 108 der allmende – Zeitschrift für Literatur


Dezember 2021 | 41. Jahr
92 Seiten, Br., 160 × 240 mm, s/w-Abb.
Mitteldeutscher Verlag
Einzelheft € 12
ISSN 0720-3098
Einzelbezug: ISBN 978-3-96311-620-9 12,- €
Abobezug: ISBN 978-3-96311-621-6 20,- €
Ebook (EPUB): ISBN-13 978-3-96311-600-1 9,49 €

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Wodurch zeichnet sich Kinderlyrik aus? Welche Erscheinungsformen gibt es? Worin bestehen Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zur Lyrik für Erwachsene? Inwiefern fördert sie den spielerischen Umgang mit Sprache?

Im Anschluss an die vorangegangene Ausgabe Alles nur Kinderkram? Kinder- und Jugendliteratur heute widmet sich die aktuelle allmende mit der Kinderlyrik einem Sonderfeld der Kinder- und Jugendliteratur, das allerdings eine lange Tradition hat und sich nicht nur bei einem jüngeren Publikum großer Beliebtheit erfreut. Die Beiträger*innen der aktuellen Ausgabe – unter ihnen Arne Rautenberg, Paul Maar, Uwe-Michael Gutzschhahn, Elisabeth Steinkellner, Nils Mohl und Susan Kreller – stellen aktuelle Positionen aus der Forschung sowie dem Literaturbetrieb vor und beleuchten Kinderlyrik in all ihren Facetten.

Die allmende – Zeitschrift für Literatur wurde 1981 gegründet und erscheint zweimal im Jahr im Mitteldeutschen Verlag Halle. Seit 2003 wird sie von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert.

allmende – vollständig digitalisiert


Die Literaturzeitschrift allmende, die das kulturelle, literarische und politische Geschehen seit 1981 begleitet und dokumentiert, ist nun als Digitalisat verfügbar. Mit Hilfe der Volltextsuche kann das umfangreiche Material, zunächst in den Räumen der Literarischen Gesellschaft, welche die Zeitschrift zweimal im Jahr herausgibt, rasch und gezielt bearbeitet werden. Schon das eindrucksvolle Autorenverzeichnis der 106 erschienen Ausgaben liest sich wie ein who is who der neueren deutschen Literaturgeschichte und verleiht der Sammlung den Status eines bedeutenden Kulturdokumentes nicht nur der Region. Die allmende wurde als Zeitschrift länderübergreifend begründet auch als Opposition zu den Kernkraftwerken im Südwesten (Forchheim).

Ausgezeichnet: Die Literaturzeitschrift allmende erhielt den Kulturförderpreis des Landes Baden-Württemberg – Preisverleihung in der Stadtbibliothek Stuttgart


Der Förderpreis des Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg 2017 in Höhe von 5.000 Euro wurde am 4. Juli in der Stadtbibliothek Stuttgart an die allmende – Zeitschrift für Literatur verliehen. Die Literaturzeitschrift wurde 1981 unter anderem von Martin Walser, Adolf Muschg, Hermann Bausinger und Manfred Bosch begründet. Die Literarische Gesellschaft konnte sie vor dem »Aus« retten. Seit 2003 wird sie von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert. Sie erscheint zweimal jährlich im Mitteldeutschen Verlag Halle. Die Jury begründete die Wahl: »Die allmende trägt mit einem breiten Fächer an Themen dazu bei, dass sich Literatur in Zeiten des beschleunigten Wandels einen gesellschaftskritischen Funktionsraum bewahren und gleichzeitig neue Leserschichten erschließen kann: pointiert in ihrer jeweiligen Schwerpunktwahl, ohne Geschichtsverlust experimentierfreudig und dabei beständig die literarischen Traditionen der oberrheinischen Grenzregion bündelnd.« Die Literaturzeitschrift ist in Baden-Württemberg seit über 40 Jahren eine der herausragenden Veröffentlichungen ihres Genres.

Editorial


„Der Mensch ist Mensch nur durch die Sprache“. Gedichte sind häufig die ersten literarischen Formen, die Kinder kennenlernen. Seien es Abzählreime, Kniereiterverse, Kinderlieder oder auch Gebete … Unmittelbar laden sie zum Mitmachen ein. Sprache spielerisch zu begegnen macht unglaublich viel Spaß, weckt die Kreativität und lässt erstaunen, was alles möglich ist auf dieser Welt.
Claudia Maria Pacher
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