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allmende - Zeitschrift für Literatur
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Inhaltsverzeichnis   allmende

Zeitschrift für Literatur

Aktuelle Ausgabe: No. 88

Dezember 2011 | 31. Jahr
96 Seiten, reich bebildert
Info Verlag
ISSN 0720-3098
ISBN 978-3-88190-665-4
12,- € / 15,- sFr

Mit Beiträgen von: Urs Heinz Aerni, Urs Allemann, Andrea Alteneder, Philipp Beyer, Heinrich Bock, Monica Cantieni, Katrin Eckert, Ronald Euler, Eleonore Frey, Emma Guntz, Rolf Hermann, Franz Hohler, Matto Kämpf, Anna-Marie Kenessey, Andreas Kohm, Tanja Kummer, Lorenz Langenegger, Pedro Lenz, Adolf Muschg, Ilma Rakusa, Walter Rügert, Christoph Simon, Peter Stamm

Blick über die Berge: Die Literatur der Schweiz

Als weißer Fleck liegt die Schweiz auf der Karte zwischen den EU-Staaten. Inmitten der Berge ist sie ein Sehnsuchtsort für Traditionalisten, Banker und Wintersportler. Doch auch Literaten bietet sie einen fruchtbaren Boden wie die 88. allmende zeigt.
So präsentiert die aktuelle Ausgabe bekannte Größen der gegenwärtigen Schweizer Literatur: Adolf Muschg, Mitbegründer der allmende, spricht in der neuen „Rubrik 5 Fragen – 5 Antworten“ im Interview über das mehr als 30-jährige Bestehen der Literaturzeitschrift.
Auch Peter Stamm, dessen Roman „Agnes“ ab 2014 in Baden-Württemberg Abiturthema sein wird, sowie Ilma Rakusa, Monica Cantieni, Eleonore Frey und Franz Hohler sind mit Textbeiträgen vertreten.
Neben den großen Namen kommen weiter Autoren zu Wort, die es noch zu entdecken gilt. Ralf Schlatter, Christoph Simon, Matto Kämpf und Tanja Kummer sind nur einige der großartigen jungen Schweizer Stimmen, die ihren Teil zu dieser Ausgabe der Literaturzeitschrift beigetragen haben.
Doch nicht nur im Bezug auf Alter und Bekanntheitsgrad bietet die aktuelle allmende einen Querschnitt durch die zeitgenössische Schweizer Literatur, sie gibt mit einer Mischung aus kurzer Prosa, Buchausschnitten, Lyrik und Essays einen umfassenden Überblick.
Mit dem Literaturhaus Basel und dem Bodman-Literaturhaus Gottlieben werden auch zwei Institutionen vorgestellt, die mit Lesungen, Schreibwerkstätten und Ausstellungen die Literatur in der Schweiz unterstützen und Anlaufstelle für literarisch Tätige und Interessierte sind. Außerdem wird ein Einblick in die Geschichte der ältesten Bibliothek der Schweiz, der Stiftsbibliothek St. Gallen, gegeben.
Die literarischen Arbeiten werden von Fotos der Luzerner Künstlerin Irene Naef begleitet.

Außer den Beiträgen zum Themenschwerpunkt gibt es die Rubrik „zur Diskussion gestellt“, die sich mit einer Kritik zur letzten allmende befasst, sowie eine Vielzahl von Buchrezensionen und Neuigkeiten aus der Literaturszene.

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